Der Sonderkündigungsschutz bei Schwangerschaft oder Elternzeit verbietet Kündigungen, sofern keine behördliche Erlaubnis vorliegt. Da diese Erlaubnis nur in den seltensten Fällen erteilt wird, kann es insbesondere in der Probezeit zu Problemen kommen, wenn Mitarbeiter sich auf den Schutz berufen.
Straftaten am Arbeitsplatz sind leider keine Ausnahme. Arbeitgeber und Personalverantwortliche müssen angemessen reagieren, ohne vorschnell zu handeln oder arbeitsrechtliche Fehler zu riskieren. Dieser Beitrag zeigt die wichtigsten Handlungsfelder.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist das Ziel vieler arbeitsrechtlicher Regelungen, die eine vorübergehende Auszeit ermöglichen. Weniger bekannt ist, dass auch GmbH-Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer unter bestimmten Voraussetzungen ein Recht auf eine solche Auszeit haben.
Deutschlandweit laufen derzeit die Betriebsratswahlen auf Hochtouren. Auch bisher betriebsratslose Betriebe müssen sich darauf einstellen, dass künftig ein Betriebsrat bei personellen Maßnahmen zu beteiligen ist. Insbesondere bei Kündigungen ist dabei das richtige Vorgehen entscheidend.
Entgeltfortzahlungskosten stellen für viele Betriebe einen erheblichen Kostenfaktor dar, insbesondere wenn Arbeitsunfähigkeiten auf unterschiedliche Ursachen zurückzuführen sind. Unter bestimmten Voraussetzungen kann es sinnvoll sein, sich auf die „Einheit des Verhinderungsfalls“ zu berufen.
Ein Arbeitgeberdarlehen bietet finanzielle Unterstützung – bringt aber auch rechtliche und steuerliche Besonderheiten mit sich. Von der richtigen Vertragsgestaltung über mögliche Steuerfolgen bis hin zu Rückzahlungsregelungen bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses: Wer die Details nicht kennt, riskiert unerwartete Konsequenzen.
Erfahren Sie in unserem Experten-Webinar „Weisungsrecht des Arbeitgebers“ in nur 30 Minuten alles Wichtige zu Inhalt, Umfang und rechtlichen Grundlagen des Weisungsrechts, lernen Sie dessen Grenzen kennen und profitieren Sie von aktueller Rechtsprechung sowie praxisnahen Beispielen.
Kündigungen unbefristeter Arbeitsverhältnisse sind auch in Krisenzeiten rechtlich riskant. Deutlich unkomplizierter kann das Auslaufenlassen befristeter Verträge sein – sofern die rechtlichen Vorgaben eingehalten werden. Der folgende Beitrag zeigt, was Sie beachten sollten.
Nach längerer Krankheit ist eine sofortige Rückkehr in Vollzeit häufig nicht realistisch. Das Gesetz sieht daher die Möglichkeit vor, Mitarbeiter schrittweise wieder in den Arbeitsprozess einzugliedern. Die wichtigsten Grundlagen zu dieser Maßnahme enthält der folgende Beitrag.
Die Verletzung des arbeitsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatzes beschäftigt die deutschen Arbeitsgerichte immer wieder. Die rechtliche Bewertung ist dabei im Einzelfall nicht immer einfach und auch nicht selten umstritten, wie ein aktuelles Urteil zeigt.