Fragen rund um vorgeschriebene Dienstkleidung sind immer wieder Gegenstand gerichtlicher Auseinandersetzungen. Wer hier unnötigen und zeitaufwendigen Streitigkeiten aus dem Weg gehen will, sollte die wichtigsten Punkte durch klare vertragliche Vereinbarungen regeln.
Bereits 2019 hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) klargestellt, dass die EU-Mitgliedstaaten verpflichtet sind, gesetzliche Vorgaben zur Erfassung der täglichen Arbeitszeit zu schaffen. Doch der deutsche Gesetzgeber hat bislang nicht reagiert – die betriebliche Praxis bleibt damit in einem rechtlichen Schwebezustand auf sich allein gestellt.
Es kann viele Gründe geben, die eine Änderung der Arbeitsbedingungen einzelner oder mehrerer Mitarbeiter erforderlich machen. Wie Sie dabei vorgehen sollten, hängt – wie so oft – von den konkreten Umständen des Einzelfalls ab. Lesen Sie hier, worauf es dabei ankommt.
Nach einer Elternzeit – insbesondere bei längerer Abwesenheit – gehen die Vorstellungen über den künftigen Einsatz des Mitarbeiters und die betrieblichen Bedürfnisse häufig auseinander. Arbeitgeber sollten daher frühzeitig planen und gut vorbereitet in die Gespräche zur Rückkehr einsteigen.
Sexuelle Belästigung ist erschreckender Arbeitsalltag Laut einer im Auftrag der Antidiskriminierungsstelle des Bundes durchgeführten Studie war jede elfte beschäftigte Person – rund neun Prozent – in den vorangegangenen drei Jahren von sexueller Belästigung am Arbeitsplatz betroffen. Opfer sind überwiegend Frauen, aber auch Männer sowie trans- und intergeschlechtliche Personen. Die Praxis…
Das Wissen und die Qualifikation der Belegschaft sind ein wesentlicher Wertfaktor jedes Unternehmens. Vor dem Hintergrund des zunehmenden Fachkräftemangels sind kontinuierliche Fortbildungsmaßnahmen unverzichtbar. Um sich gegen finanzielle Verluste abzusichern, sollten entsprechende vertragliche Regelungen getroffen werden.
Urlaub dient der Erholung und trägt damit maßgeblich zur Gesundheit der Beschäftigten bei. Die gesetzlichen Vorgaben zum Urlaub entsprechen jedoch nicht immer den individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden. Für Personalverantwortliche kann dies eine Herausforderung bedeuten.
Die ganz überwiegende Anzahl von Diskriminierungsklagen beruht auf Fehlern beim Stellenbesetzungsverfahren. Laut einem Urteil des BAG ist bei der Berücksichtigung von schwerbehinderten Menschen bei der Einstellung besondere Vorsicht geboten.
Neben der Pflicht zur Arbeitszeiterfassung werden angesichts des Wandels der Arbeitswelt auch Änderungen bei der zulässigen täglichen Arbeitszeit diskutiert. Bis zu einer möglichen Neuregelung sind jedoch die geltenden gesetzlichen Vorgaben weiterhin verbindlich zu beachten.