Ein verlorener Kündigungsschutzprozess kann teuer werden. Doch bevor der siegreiche Arbeitnehmer Verzugslohn geltend machen kann, muss er nach einem aktuellen Urteil konkret Auskunft über seine Bemühungen zur Stellensuche machen.
Nach Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens wurde am 27.02.2025 das „Mutterschutzanpassungsgesetz“ im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Die neuen Regelungen zu Mutterschutzfristen bei einer Fehlgeburt treten am 01.06.2025 in Kraft.
Befristete Arbeitsverhältnisse haben den Vorteil, dass die Beendigung nicht von den Unwägbarkeiten einer Kündigung abhängig ist. Bei zweckbefristeten Arbeitsverhältnissen ist dennoch ein formeller Abschluss erforderlich. Hier erfahren Sie, was es in diesem Zusammenhang konkret zu tun gilt.
Das Grundprinzip eines jeden Arbeitsverhältnisses „kein Lohn ohne Arbeit“ gilt nicht immer. Obwohl die Ausnahmen von diesem Grundsatz ihren guten Grund haben, bedeuten sie doch einen erheblichen Kostenfaktor für jedes Unternehmen. Was es hier zu beachten gilt, erfahren Sie im folgenden Beitrag.
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) soll Arbeitnehmer nicht nur vor Diskriminierungen durch den Arbeitgeber oder Kollegen schützen, sondern auch vor Benachteiligungen durch Dritte. Hier ist nach einem aktuellen Urteil der Arbeitgeber in der Pflicht.
Wirtschaftsverbände erachten die übermäßigen Regularien und bürokratischen Verfahren als wesentliche Ursache für die anhaltend schlechte Konjunktur. Das Anfang des Jahres in Kraft getretene „Vierte Bürokratieentlastungsgesetz – BEG IV“ soll hier Abhilfe schaffen.
Die Schlagkraft von Gewerkschaften hängt entscheidend von der Anzahl ihrer Mitglieder ab. Es ist daher nachvollziehbar, dass die Mitgliederwerbung für die Gewerkschaften effektiv sein muss. Doch nicht jedes Mittel ist hier erlaubt.
Streitigkeiten über Fragen der Anordnung und Vergütung von Überstunden beschäftigen die Arbeitsgerichte seit jeher. In einer grundsätzlichen Frage herrscht nach einem aktuellen Urteil des Bundesarbeitsgerichts nunmehr Klarheit.