Fußball-WM: Ausnahmezustand oder Business as usual?
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Bild: ©JONGHO SHIN/gettyimages.de/
Bald ist es wieder soweit: Vom 11.06. bis zum 19.07. findet die Fußball-Weltmeisterschaft statt. Während dieser Zeit rückt für viele Beschäftigte der Sport in den Mittelpunkt. Für Personalverantwortliche bedeutet dies, einen Ausgleich zwischen betrieblicher Leistungsfähigkeit und den Interessen fußballbegeisterter Mitarbeiter zu finden.
„Nine-to-Five“-Betriebe weniger stark betroffen
Aufgrund von Zeitverschiebungen finden viele Spiele aus deutscher Sicht in den Abend-, Nacht- oder frühen Morgenstunden statt. Klassische Büroarbeitszeiten sind daher meist nur mittelbar betroffen. Anders stellt sich die Situation in Betrieben mit Schichtarbeit dar. Unabhängig davon gelten jedoch einheitliche arbeitsrechtliche Grundsätze.
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